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27.09.2016

Die Kunst des Genießens

Lernen Sie, den Moment auszukosten

Wann haben Sie sich das letzte Mal – Sie für sich allein – genussvoll zurückgelehnt und eine Tasse Tee oder Kaffee genossen?

Ohne dabei zu telefonieren, ohne dabei die Post zu sortieren, ohne dabei die Liste mit noch offenen Dingen durchzusehen, ohne …, wann?

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„Es ist besser zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.“
Giovanni Boccaccio

Genuss ist gleichzusetzen mit positiven Emotionen: Freude, Lachen, Wohlfühlen, Entspannung, Tagträumen, Glücksmomente … Wer genießen kann, hat mehr vom Leben!

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Und dieses Genießen kann man trainieren, kurbeln Sie Ihre Sinne an:

Riechen: lässt der Duft von frisch gebackenem Brot Sie lustvoll die Augen schließen? Entspannen Sie beim Duft eines frisch aufgebrühten Tees?
Tasten/Fühlen: barfuß über feuchtes Gras gehen oder kurz durch den frisch gefallenen Schnee stapfen – wie herrlich belebend!
Schmecken: „Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst!“, meint Francois VI. Duc de La Rochefoucauld
Hören: welch Freude, leise Geräusche der Natur oder gar Stille zu hören – für den einen Glückseligkeit, für den anderen ein bombastisches Konzert
Sehen: was erfreut Ihr Auge? Ein ganz spezieller Mensch, ein Tier, eine bestimmte Landschaft, Ihre Lieblingsfarbe, loderndes Kaminfeuer…

Nehmen Sie sich immer wieder einmal bewusst eine Auszeit, um sich Freiraum für Genuss zu schaffen!

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Während eines Aufenthaltes im Kranzbach können Sie bewusst genießen:

Bei uns wird das Brot selbst gebacken
Beim Morgenyoga spazieren Sie über taunasse Wiesen
Unsere Superior-Halbpension spricht für sich
Das Konzert unserer „Kranzbach-Vögel“ am Morgen ist unvergleichlich
Ihre Majestäten, Wetterstein und Zugspitze, bedürfen keiner Beschreibung, nur schauen und genießen!