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07.09.2010

Gute Nacht - Ihr Schlafberater!

Augen zu und schlafen? Das gelingt leider nur wenigen Menschen.

Den Wert eines gesunden Schlafes wissen wir erst dann zu schätzen, wenn wir damit Probleme haben. In Deutschland klagt nahezu jeder zweite über zu wenig Erholung beim Schlaf. Jeder Vierte leidet nachts unter Schlafstörungen. Nur jede zehnte Schlafstörung wird von Betroffenen als möglicher Gesundheitsrisikofaktor erkannt und Thema eines ärztlichen Gesprächs.

Aus diesem Grund haben wir im »Kranzbach« unseren Schlafberater am Empfang eingerichtet, der für jeden Schlafsuchenden das richtige Mittel bereithält:

Damit Sie so richtig gut gebettet sind:

* biologisches Hirsekissen
* Nackenrolle
* orthopädische Kissen
* spezielle Allergikerkissen
* Kräuterkissen
* weiche Auflagen für zu harte Matrazen
* »Kranzbach«-Kuschelbär

Entspannung vor dem Schlaf:

* Lavendelbad - für ein entspannendes Bad vor dem Zubettgehen
* Lavendel-Raumduft - auch für das Kopfkissen
* CD-Player mit Entspannungsmusik nach Ihrer Wahl
* Kräuterkompresse für Augen und Stirn
* Gute Nacht Lektüre
* Ohrenstöpsel

Schlafhilfen aus der Apotheke:

* pflanzliche Arzneimittel
* homöopathische Arzneispezialität
* Baldrianpräparate
* Spray gegen Schnarchen (falls das Schnarchen Ihres Partners die Ursache Ihrer Schlafstörungen ist)

Unsere Schlaftrunks:

* das berühmte Glas warme Milch mit Honig
* »Kranzbach«-Schlaftee (von Sidroga)
* Baldriantinktur

Wer sich gerne intensiver mit dem Thema auseinander setzen will, hat bei unserem Schlafseminar vom 5. - 7.11.2010 die Möglichkeit dazu. Prof. Dr. Jürgen Zulley ist Professor für biologische Psychologie an der Universität Regensburg und ist seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der Schlafforschung tätig.
Genaue Informationen zu unserem Schlafseminar erhalten Sie auf unserer Workshop-Seite:

Wer sich schon jetzt informieren möchte, kann dies in der August-Ausgabe von "Psychologie Heute" machen. Dort finden Sie ein Interview mit Prof. Dr. Zulley: "Einschlafen, durchschlafen, ausschlafen". Einen kurzen Auszug dürfen wir Ihnen hier präsentieren:

Psychologie Heute: Warum reicht es eigentlich nicht aus, müde oder körperlich erschöpft zu sein, um schlafen zu können?

Zulley: Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen müde und schläfrig. Nach einer langen Autofahrt ist man zwar müde und erschöpft, kann aber nicht einschlafen, weil man durch die Konzentration und Anspannung der letzten Stunden innerlich "überdreht" ist. Oder wer sich abends noch zu einem Marathonlauf aufmacht, ist danach zwar körperlich fertig, kann aber nicht sofort schlafen, weil es sehr anstrengend war. Schläfrig ist nur derjenige, der zur Ruhe gekommen ist. Grundvoraussetzung ist eben die Entspannung, Ermüdung kann förderlich für das Einschlafen sein, muss aber nicht.